|
|
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
11. Das Schloss Egg 12. Die Benediktinerabtei Metten 13. Die Semperoper in Dresden (www.semperoper.de) 14. Das Schloss Glücksburg (www.schloss-gluecksburg.de)
15. Die Burg Meissen (www.albrechtsburg-meissen.de) 16. Die Burg Nürnberg
17. Das Tucherschloss in Nürnberg 18. Das Zeltener Schloss in Nürnberg 19. Das Schloss Diesbar-Seuslitz 20. Die Burg Stolpen (www.burg-stolpen.de)
Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www.kaiseradler.de, genau: www.kaiseradler.de/uber_mich___Kontakt/uber_mich___kontakt.html)
jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Bezüglich der wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen verweise ich -um
Wiederholungen bei den einzelnen Denkmalsbeschreibungen zu vermeiden- auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite „Denkmäler A“ (www.kaiseradler.de/Denkmaler_A/denkmaler_a.html)
befindet. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus.
|
|
|
|
11. Das Schloss Egg
Das Schloss Egg wurde erstmals urkundlich im Jahre 1103 erwähnt. Gegründet wurde die Burg jedoch bereits im 11.
Jahrhundert durch die Grafen von Bogen. Möglicherweise wurde die Burg auf einer noch älteren keltischen Anlage errichtet. Die Schlossbesitzer, die Eckherren, nahmen an zahlreichen Turnieren teil und erlangten so den
freien Ritterstand. Das Schloss wechselt durch das Aussterben der Linie der Eckinger mehrmals den Besitzer. Während des 30-jährigen Krieges wird das Schloss 1633 von den schwedischen Truppen verwüstet.
Geschützt durch den Vorturm wurde eine Schlosskapelle eingebunden. Der älteste Brunnen der Burg ist erhalten geblieben. Dieser Brunnen befindet sich ausserhalb der eigentlichen Burgmauer.
Das kleine Schloss
wurde restauriert. Im Rittersaal fällt der grosse ausziehbare Tisch auf. Besonders schön sind die grossen Kachelöfen, die z.T. aus dem 16. Jahrhundert stammen.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
12. Die Benediktinerabtei Metten
Das Kloster Metten wurde 766 gegründet. Ein grossen Anteil an der Gründung hatte Priester sel.
Gamelbest. Der erste Abt wurde sein Sohn sel. Utto. Im Mittelalter hiess es dann, dass auch Karl der Grosse für die Gründung mitverantwortlich gewesen sein soll. Auch wurde, um den dritten Punkt mitzunennen, die
Gründungsjahre 792-803 genannt. Was jetzt richtig ist, konnte bisher noch nicht beantwortet werden. Interessant ist, dass Karl der Grosse das Kloster unter den Königsschutz stellte und es von der Gerichtsbarkeit des
Grafen befreite.
Von den allerersten Bauten blieb nichts erhalten. Im Mittelalter besass die Stiftskirche Rundtürme. Es gibt sogar Übereinstimmungen mit dem Bauplan von St. Gallen (siehe entsprechende
Beschreibung). Der Bau wurde im 11. Jahrhundert erneuert und im 12. Jahrhundert erweitert. Das Kloster beinhaltet Räume, die als Sakristei und Schatzkammer mit den Büchern und Urkunden, dienen. Die damalige
romanische Kirche und das Kloster brande im Jahre 1236 aus und ab.
Es erfolgte ein Wiederaufbau. Erst im Jahre 1264 konnte die Kirche wieder eingeweiht werden, da der Wiederaufbau so lange gedauert hatte. Im
15. Jahrhundert wurde die Kirche neugebaut. Weitere Veränderungen an der Kirche gab es im 17. Jahrhundert. 1715 wurde der Hochaltar aufgestellt. Weitere Veränderungen folgten. Das Langhaus wurde 1720 verändert.
Grosse Gemälde entstanden in den Jahren 1744-1752. In den Jahren 1965-1972 wurde eine Gesamtrestaurierung durchgeführt.
Die Bibliothek wurde 1624 durch den Abt Nables erbaut. Der Saal wurde 1724-1726 gebaut.
Dieser enthält einen grossen und zwei kleine Räume. Die Bibliothek ist mit beeindruckenden Stuckarbeiten an den Säulen und an der Decke verziert.
Seit dem Jahre 1837 besuchten in 130 Jahren runde 6000 Schüler das Kloster.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
13. Die Semperoper in Dresden
Die Opern und die grossen Feste fanden bis zum 17. Jahrhundert auf den öffentlichen Plätzen oder
vor der Fassaden des Zwingers statt. Das erste Opernhaus in Dresden wurde von Wolf Kaspar von Klengel in den Jahren 1664 - 1667 gebaut. "Das kleine Hoftheater" wurde im Jahre 1755 gebaut. Die Bedeutung der
Oper gewann im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung.
Gottfried Semper erhielt im Jahre 1838 den Auftrag ein königliches Theater zu bauen. Vorgängerbauten an denen sich Semper beweisen
konnte, waren das Dresdner Schloss und der Zwinger. Das Theater, das Opernhaus, wurde 1838-1841 errichtet. Nach der Fertigstellung fanden verschiedene Uraufführungen, wie "Der fliegende Holländer" statt.
Im Jahre 1869 brannte das Theater durch die Unachtsamkeit zweier Mitarbeiter aus.
Der Wiederaufbau des zerstörten Hoftheaters erfolgte 1871-1878. Für diesen Aufbau konnte man erneut Gottfried Semper gewinnen,
der damals in Wien am Kaiserforum beschäftigt war. Bauleiter des Wiederaufbaus wurde sein Sohn Manfred Semper. Im Jahre 1878 wurde die zweite Semperoper wieder eröffnet. Seit dem Jahre 1895 wurde das Haus nur noch
für Oper und Konzerte genutzt. Die Semperoper gelangt zur damaligen Zeit zu Weltruhm. Die letzte Opernvorstellung fand am 31.08.1944 statt. Danach fanden nur noch Konzerte, bis die Oper in der Nacht am 13.2.1945
durch die Bomben im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, statt. In den Folgejahren wurde die Ruine nur gesichert.
In den Jahren 1977-1985 begann der erneute und dritte Wiederaufbau der Semperoper. Der
Chefarchitekt war Wolfgang Hänisch. Der Wiederaufbau entspricht weitgehendst dem Original. Die festliche Wiedereröffnung geschah mit dem Werk "Der Freischütz" am 13.2.1985. Heute bietet die Semperoper 1323
Personen Platz. Die Bühne inkl. der Seiten- und Hinterbühnen wurde vollständig modernisiert. Es gibt sogar eine Drehscheibe. Die Klangqualität ist so gut, dass man sie mit einem Aufnahmestudio vergleichen könnte.
Die phantasievollen Treppenhäuser haben eine mit Stuckmarmor versehene Ausstattung. Die Gewölbedekorationen sind entsprechend originell. Die verschiedenen Bemalungen an der Decke sowie an den Wänden sind
beeindruckend.
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
14. Das Schloss Glücksburg
Das Schloss "im" Wasser entstand auf dem ehemaligen Gelände des Rüdeklosters und wurde in
der Zeit zwischen 1582 und 1622 unter dem Herzog Johann d. J. zu Schleswig-Holstein-Sonderburg gebaut. Der Baumeister für das Schloss wurde Nikolaus Carlies eingesetzt.
Die regierenden Herzöge von Glücksburg
regierten in diesem Schloss bis 1779. Nachdem diese ältere Linie ausstarb, ging das Schloss an die dänische Krone über. Christian IX von Dänemark (1818-1906) residierte hier. Seine 5 Kinder und ein Enkel heirateten
in die Königsfamilien von Schweden, Russland, Griechenland, Deutschland, England und Norwegen ein. Seit dieser Zeit gilt Glücksburg als die "Wiege der europäischen Königshäuser". König Friedrich VII
residierte danach in Glücksburg. Das Schloss diente nach ihm sogar einmal als Armeequartier für die preusisch-österreichische Armee während des deutsch-dänischen Krieges.
Das weise Schloss befindet sich auf
einem 2,5 m hohen Granitsockel. Bedeckt ist das Schloss mit roten Dachziegeln. Nur die Türme des Schlosses besitzen ein Schieferdach. Im Jahre 1925 wurde das Schloss zum Museum.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
15. Die Burg Meissen
Heinrich I, der erste deutsche König seit 919 liess im Winter 928/929 zwischen den Mündungsenden der Flüsse Tribisch und Meissa, die in die Elbe fliessen, die erste Burganlage nach
dem Sieg über die slawischen Daleminzier anlegen. Die Burganlage liegt auf einem dreieckigen Felsplateau. Heinrich I gab ihr den Namen "Misni" und gilt daher als Gründer der Stadt Meissen. Diese uralte
Burganlage entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer Landesburg der Markgrafen von Meissen. Die Sächsischen Zeitung schreibt am 26.04.1994, dass der Kaiser Otto I im Jahre 965 „einen Markgrafen über das eroberte
Land“ einsetzte und dass er 968 „das Bistrum Meissen mit dem Bischofssitz gleich neben der Burg“ gründete. „Meissen wird nicht zu Unrecht die >Wiege Sachsens< genannt, denn die Markgrafschaft kam
1089 erblich an das Haus Wettin. Die Burg wurde so für mehrere Jahrhunderte zur Residenz der Wettiner, die bis 1918 das Land regierten." Die alten Traditionen, wie Liederabende und Weinbau begannen. So heisst
es einerseits: "Konzerte auf der Albrechtsburg haben eine lange Tradition. Schon Walter von der Vogelweide schlug hier 1212 die Laute, und Heinrich der Erlauchte betätigte sich selbst als Minnesänger. Heute
sind die historischen Räume eine von Solisten und Ensembles aus dem In- und Ausland gern genutzte Spielstätte" und andererseits heisst es: "Der Weinbau im Meissner Umland hat eine über 800 jährige
Tradition, erstmals 1161 urkundlich erwähnt. Heute werden in der sächsischen Weinstrasse zwischen Pirna und Seusslitz auf etwa 400 Hektar die unterschiedlichsten Rebsorten angebaut. ... Für viele Gäste Meissens gibt
es oft nur einen Grund für den Besuch der Stadt: das Meissner Porzellan. Seine Geschichte begann in Dresden, wo Kurfürst August der Starke (1694-1733) den Alchemisten Johann Friedrich Böttger unter Aufsicht des
sächsischen Universalgelehrten Graf Ehrenfried Walther von Tschirnhaus in den zu Labor und Brennhaus ausgebauten Kasematten unter der Brühlschen Terrasse nach Gold forschen liess. Das gelang nicht, doch 1707 legte
Böttger dem König zunächst braunes, später weisses Porzellan vor, das dieser als Goldschatz anerkannte. Im Jahre 1710 gründete August de Starke auf der Albrechtsburg die erste europäische Porzellanmanufaktur."
Auf das Felsplateau baute man so u.a. die Albrechtsburg, den Dom, das Bischofsschloss und das Kornhaus. Im Jahre 1471 begann der Bau der Albrechtsburg. Die endgültige
Fertigstellung verhinderten Brände und 1645 ein Krieg mit den Schweden, der schwere Schäden hinterlies. Es folgten viele Ausbauten und Restaurierungen in den Jahren 1671 - 1676. Im Jahre 1710 wurde die
Porzellanmanufaktur eingerichtet. Erst in den Jahren 1873 – 1885 wurden die historische Möblisierung und die Ausmalung beendet. Der Meissner Dom mit den drei Türmen (Ev. Dom St. Johannes Evangelista und Donatus) ist das bedeutendste Bauwerk des Mittelalters in Sachsen. Seine Entstehung geht zurück bis ins 12. Jahrhundert. Im Jahre 1296 wurde der Dom fertiggestellt. Weitere Ausbauten erfolgten beispielsweise 1300 – 1320 und 1904 – 1908. Das mehrgeschossige Bischofsschloss wurde im 10. Jahrhundert gebaut. Ein Neubau erfolgte in den Jahren 1476 – 1487 und in den Jahren 1518 – 1537. Zum Gerichtsgebäude wurde das Bischofsschloss im Jahre 1844. Das Kornhaus beinhaltet in 3 Etagen Wohnappartements und wurde von 1866 – 1870 gebaut.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
16. Die Burg Nürnberg
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
17. Das Tucherschloss in Nürnberg
Das Tucherschloss war der Besitz der gleichnamigen Handelsfamilie Tucher. Das Tucherschloss enthält die alten Möbel, die dem kleinen Schloss einen guten Einblick in das damalige
Leben liefern.
Dem Tucherschloss gehört der Hirsesaal, der im Jahre 2000 nach einer Wiedererrichtung wieder eröffnet wurde, an. Bereits im Jahre 1534 fand eine Restaurierung statt. In ihm befindet sich ein
grosse Deckengemälde.
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
18. Das Zeltener Schloss in Nürnberg
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
19. Das Schloss Diesbar-Seuslitz
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
20. Die Burg Stolpen
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|