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21. Das Tucherschloss in Nürnberg
Das Tucherschloss war der Besitz der gleichnamigen Handelsfamilie Tucher. Das Tucherschloss enthält die alten Möbel, die dem kleinen Schloss einen guten Einblick in das damalige
Leben liefern.
Dem Tucherschloss gehört der Hirsesaal, der im Jahre 2000 nach einer Wiedererrichtung wieder eröffnet wurde, an. Bereits im Jahre 1534 fand eine Restaurierung statt. In ihm befindet sich ein
grosse Deckengemälde.
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23. Die Residenz Würzburg
Die Residenz, eine der inzwischen bedeutendsten europäischen Barockschlossanlagen, entstand in den Jahren 1720 bis 1744 und wurde im Jahr 1780 fertig ausgestattet. Geplant wurde
diese damals von Balthasar Neumann. Im Schloss befindet sich ein stützenfrei überwölbtes Treppenhaus, dass 1752 bis 1753 entstand. In diesem befindet sich das grösste einteilige Fesko, das je gemalt wurde und dieses
hat eine Grösse vom 18 x 30 m.
Im Jahre 1945 brannte die Residenz aus. Die Wiederaufbau wurde 1987 abgeschlossen und in diesen wurden viele bei der Zerstörung bedrohte / gerettete Gegenstände in die über 40
Schlossräume wieder eingebracht.
Der Hofgarten enthält zahlreiche Gartenplastiken und schmiedeeiserne Tore.
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24. Die Festung Marienberg bei Würzburg
Die Festung Marienberg hat ihre Ursprünge 1000 vor Chr.. Zu dieser Zeit gab es an dieser Stelle eine Fliehburg. Im Jahre 706 wurde die Marienkirche geweiht. Im Jahre 741 wurde diese
Kirche zur ersten Würzbergischen Bischofskirche erhoben. Im Jahre 1200 wurde die Burg gegründet. Nach den 1600 Jahrhundert wurde die Burg zum Renaissanceschloss ausgebaut. Der Tempel, der den 104m tiefen Brunnen
beherbergt, entstammt zu dieser Zeit.
Im Jahre 1631 wurde die Festung zur Barockfestung ausgebaut. Ein Fürstengarten wurde ebenso zu dieser Zeit angelegt.
Im Jahre 1945 brannte diese Festung aus und der Wiederaufbau dauerte bis 1990 an.
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26. Das Schloss Hohenschwangau
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27. Das Schloss Neuschwanstein
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28. Die Burgruine Wolfstein
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29. Das Schloss in Roth
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30. Das Schloss Schillingsfürst
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36. Die Burgruine Rothenberg
Im Jahre 1478 kauften 44 fränkische Ritter die Burg Rothenberg, die vormals eine kleine Stadt war. Im Jahre 1703 wurde diese Burg von Kurbayern erworben. Im Jahre 1729 baute
Kurfürst Karl Albrecht die Burgfestung neu. Nach einer drei monatelangen erfolglosen Belagerung im Jahre 1744 wurde die Burg -durch mehrere Streitigkeiten zögerte sich der Bau bis 1799 hinaus- ausgebaut. Inzwischen
wurde die Burg jedoch strategisch unbedeutend.
Am 22. Juli 1835 wurde unter Ludwig I die Auflassung befohlen, soll heissen die Burg konnte "ausgeschlachtet" werden. Somit verfiel die Burg zur
Burgruine. Seit dem Jahre 1889 begann der Wiederbegehbarmachung der Ruine, so dass heute zwei drittel der Kasematten wieder begehbar sind.
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38. Das Schloss Faber-Castell oder Schloss Stein
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39. Die Burg Rabenstein (Ahorntal / Fränkische Schweiz)
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43. Die Befreiungshalle
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47. Das Schloss Egg
Das Schloss Egg wurde erstmals urkundlich im Jahre 1103 erwähnt. Gegründet wurde die Burg jedoch bereits im 11.
Jahrhundert durch die Grafen von Bogen. Möglicherweise wurde die Burg auf einer noch älteren keltischen Anlage errichtet. Die Schlossbesitzer, die Eckherren, nahmen an zahlreichen Turnieren teil und erlangten so den
freien Ritterstand. Das Schloss wechselt durch das Aussterben der Linie der Eckinger mehrmals den Besitzer. Während des 30-jährigen Krieges wird das Schloss 1633 von den schwedischen Truppen verwüstet.
Geschützt durch den Vorturm wurde eine Schlosskapelle eingebunden. Der älteste Brunnen der Burg ist erhalten geblieben. Dieser Brunnen befindet sich ausserhalb der eigentlichen Burgmauer.
Das kleine Schloss
wurde restauriert. Im Rittersaal fällt der grosse ausziehbare Tisch auf. Besonders schön sind die grossen Kachelöfen, die z.T. aus dem 16. Jahrhundert stammen.
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48. Die Benediktinerabtei Metten
Das Kloster Metten wurde 766 gegründet. Ein grossen Anteil an der Gründung hatte
Priester sel. Gamelbest. Der erste Abt wurde sein Sohn sel. Utto. Im Mittelalter hiess es dann, dass auch Karl der Grosse für die Gründung mitverantwortlich gewesen sein soll. Auch wurde, um den dritten Punkt
mitzunennen, die Gründungsjahre 792-803 genannt. Was jetzt richtig ist, konnte bisher noch nicht beantwortet werden. Interessant ist, dass Karl der Grosse das Kloster unter den Königsschutz stellte und es von der
Gerichtsbarkeit des Grafen befreite.
Von den allerersten Bauten blieb nichts erhalten. Im Mittelalter besass die Stiftskirche Rundtürme. Es gibt sogar Übereinstimmungen mit dem Bauplan von St. Gallen (siehe
entsprechende Beschreibung). Der Bau wurde im 11. Jahrhundert erneuert und im 12. Jahrhundert erweitert. Das Kloster beinhaltet Räume, die als Sakristei und Schatzkammer mit den Büchern und Urkunden, dienen. Die
damalige romanische Kirche und das Kloster brande im Jahre 1236 aus und ab.
Es erfolgte ein Wiederaufbau. Erst im Jahre 1264 konnte die Kirche wieder eingeweiht werden, da der Wiederaufbau so lange gedauert
hatte. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche neugebaut. Weitere Veränderungen an der Kirche gab es im 17. Jahrhundert. 1715 wurde der Hochaltar aufgestellt. Weitere Veränderungen folgten. Das Langhaus wurde 1720
verändert. Grosse Gemälde entstanden in den Jahren 1744-1752. In den Jahren 1965-1972 wurde eine Gesamtrestaurierung durchgeführt.
Die Bibliothek wurde 1624 durch den Abt Nables erbaut. Der Saal wurde
1724-1726 gebaut. Dieser enthält einen grossen und zwei kleine Räume. Die Bibliothek ist mit beeindruckenden Stuckarbeiten an den Säulen und an der Decke verziert.
Seit dem Jahre 1837 besuchten in 130 Jahren runde 6000 Schüler das Kloster.
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