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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text Familie 2: Eulen, lat. Strigidae
Unterfamilie, lat. Striginae Otini: Gattungen: Otus (Zwergohreulen), Megascops (Kreischeulen), Mimizuku (Mindanao-Ohreulen), Pyrroglaux (Palau-Eulen), Gymnoglaux (Kuba-Käuze), Psilocops (Ponderosa-Zwergohreulen), Ptilopsis (Weissgesichtseulen)
01. Temminck-Weissgesichtseule oder Weissgesichtseule oder Büscheleule oder Schwarzbüscheleule, lat. Ptilopsis leucotis (früher Otus leucotis)
02. Grant-Kreischeule oder Südliche Weissgesichtseule oder Grant-Weissgesichtseule, lat. Ptilopsis granti (früher Otus granti oder Ptilopsis leucotis granti)
Hier einsortiert aufgrund völlig unklarer Namensbezeichnungen: 03. Brasilianische Zwergohreule, lat. Pisorhina brasiliana(? Zu Otus gehörend?)
04. Südamerikanische Zwergohreule, lat. ?
Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der
Seite „Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www.kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung,
Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen (siehe Inhaltsverzeichnis) daraus.
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01. Temminck-Weissgesichtseule oder Weissgesichtseule oder Büscheleule oder Schwarzbüscheleule lat. Ptilopsis leucotis (frührer Otus leucotis)
Die Weissgesichtseulen sind in den Dornbuschsteppen, dornigen Akaziensavannen, hohem Gras, im tropischen Zentralafrika, südlich der Sahara, in Senegambien in einem „breiten
Band“ nach rechts nach Sudan, Somalia, Norduganda und Nordkenia verbreitet.
Die Weissgesichtseule ist heller gefiedert als die Grant-Kreischeule oder Südliche Weissgesichtseule (siehe dort).
Die Weissgesichtseule ist (19?) 24 bis 25 (30?) cm gross. Die Weibchen sind grösser als die Männchen.
Zur Nahrung, die Nachts erbeutet wird, zählen Mäuse, kleine Vögel, Insekten, Heuschrecken und Echsen.
Das Weibchen legt 1 bis 4 weisse Eier im Zeitraum Januar bis September in eine Baumhöhle, ein verlassenes Greifvogel- und Krähennest oder auf den Boden Die jungen Eulen schlüpfen in 30 Tagen und
können in 30 bis 32 Tagen fliegen.
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Die oberen Fotos wurden im Vogelpark Walsrode (heute: Weltvogelpark) und die unteren Fotos im Vogelpark Timmendorfer Strand gemacht.
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Das linke Foto wurde im Greifvogelpark Buchs gemacht.
Das rechte Foto (Weissgesichtsohreule, Otus leucotis) wurde in der Greifvogelanlage Wüstenrot aufgenommen.
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Die nachfolgenden Fotos (bezeichnet als “Weißgesichteule” (ohne lateinischen Namen)) wurden auf der Vogelausstellung Ornika aufgenommen.
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Die nachfolgenden Fotos (bezeichnet als Nördliche Weißgesichteule, lat. Ptilopsis leucotis) wurden auf der Vogelausstellung Ornika aufgenommen.
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Die nachfolgenden Fotos wurden auf der Vogelausstellung Ornithea gemacht.
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Hier einsortiert aufgrund völlig unklarer Namensbezeichnungen: 03. Brasilianische Zwergohreule lat. Pisorhina brasiliana(? Zu Otus gehörend?)
In Brasilien leben die 3 verschiedenen Zwergohreulen-Arten, die Kappeneule oder Mönchskreischeule oder Düstere Kreischeule oder Schwarzkappen-Kreischeule, lat. Otus atricapillus (in SO-Brasilien, NO-Argentinien, Paraguay), die Santa
Catarina-Kreischeule, lat. Otus sanctaecatarinae (in Südbrasilien) und die Bergwald-Kreischeule, lat Otus hoyi (in den Nebelwäldern, dem bolivianisch-tucumanischen Wald am Osthang der Anden).
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