Meine rein persönlich private Internetseite
Klick zu "Die Welt der Greifvögel und Eulen"

Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Familie 2: Eulen, lat. Strigidae
Unterfamilie, lat. Striginae
Tribus Megascopini:

Gattung: Megascops (Neuwelt-Kreischeulen), Psilocops (Ponderosa-Zwergohreulen)

01. Ostkreischeule (oder Kreischeule oder Schreieule oder Pfeifeule), lat. Megascops asio (früher Otus asio)
02. Westkreischeule (oder Kennicotti-Kreischeule), lat. Megascops kennicottii (früher Otus kennicottii)
03. Tropenkreischeule (oder Choliben-Zwergohreule oder Cholibaeule oder Tropen-Kreischeule oder oder Tropenschreieule oder Sperberkreischeule), lat. Megascops choliba (früher Otus choliba)
04. Unterart: ?, lat. Megascops choliba luctisomus
05. Unterart: ?, lat. Megascops choliba crucigerus
06. Kappenkreischeule (oder Schwarzkappen-Kreischeule oder Kappeneule oder Mönchskreischeule oder Düstere Kreischeule), lat. Megascops atricapillus (früher: Otus atricapillus oder Megascops atricapilla)
07. Rostkreischeule (oder Salvins Schreieule oder Salvineule oder Salvin-Kreischeule), lat. Megascops ingens (früher: Otus ingens)

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

01. Ostkreischeule (oder Kreischeule oder Schreieule oder Pfeifeule)
lat. Megascops asio (früher Otus asio)

Die Ostkreischeulen leben in den Wäldern, Waldrändern, Tannenwäldern, offenen Wäldern, Parklandschaften, Kaktuswüsten, Vororten grösserer Städte.

Als Verbreitungsgebiet findet man allgemein Nordamerika (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder östliches Nordamerika (Gosler: „Die Vögel der Welt“; „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder Nordost-Nordamerika (Dierschke: „1000 Vögel“) oder „Alaska bis Mexiko“ („Audubons Birds of America, Die Vogelwelt Amerikas“ (1986)) oder Ost-Nordamerika, Süd-Quebec und Ontario bis Ost-Montana, Mitteltexas, Südkanada bis Florida und Nordostmexiko (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder „Alaska und Neu-Braunschweig“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder Südkanada, östliche USA („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder die „Südhälfte Nordamerikas“ („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 8 (Vögel 2)) oder Südost-Alaska, „Kanada bis Florida und Zentralmexiko“ (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder Süd-Kanada, West-Kanada, USA (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder „Kanada bis Mexiko” (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder die Ostseite der Rocky Mountains (Burton: „owls of the world“ (1992)).

Die Ostkreischeulen sind Standvögel „mit kleinen winterlichen Wanderungen“ (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“).

Es werden 51 Subspezies (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder 6 Unterarten (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder 5 Unterarten (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) beschrieben .

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio asio (Linnaeus, 1758) „Catesby, South Carolina – zwischen Virginia, Georgia und Ostoklahoma“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder „South Carolina, Georgia, Virginia“, Ost-Oklahoma (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Süd-Carolina, Georgia, Virginia, Oklahoma (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südost-Kandada, Nordost-USA, bis Zentral- und Ostzentral-USA (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio maxwelliae (Ridgeway, 1877) „Gebirge von Colorado – Nordwesten der USA“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Westen der Grossen Seen im Nordwesten der USA (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Westen der Grossen im Nord der USA (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Nordzentral-Kanada, Nordzentral-USA (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio floridanus (Ridgeway, 1873 oder 1874?) „Indian River, Florida – Florida bis Louisiana“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Florida bis Louisiana, Arkansas (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Florida, Golfküste bis Louisiana (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder „Louisiana bis Florida“ (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio hasbroucki (Ridgway, 1914) „Palo Pinto, Texas – Texas, Teile Oklahomas“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Kansas bis Oklahoma, Texas (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder Zentral-Kansas bis Oklahoma, Texas (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Oklahoma, Texas (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südzentral-USA (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio mccalli (Cassin, 1854) „Unterer Rio Grande, Texas – Südtexas bis Durango, Nordmexiko“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Rio Grande bis Nordostmexiko (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Südtexas bis Nordostmexiko (König/Weick: „Owls of the World“ (2008); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio naevius (Gmelin, 1788 „New York – Südostkanada und Osten der USA“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Südontario bis Nordost-USA (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Südostkanada bis Nordost-USA (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)). Die Unterart Megascops asio naevius ist andererseits bei Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio swenki „Dawes/Nebraska – westlich der grossen Seen, nach Süden bis Oklahoma“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Die Unterart Megascops asio swenki wird bei König/Weick („Owls of the World“ (2008)); Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops asio semplei „südl. Monterrey, Nuevo Leon – Gebirge von Nuevo Leon / Nordostmexiko“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Die Unterart Megascops asio semplei wird bei König/Weick („Owls of the World“ (2008)); Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Es wird eine graue und eine rostrote Farbvariante (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder eine graue und eine rotbraune Farbvariante („Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder eine graue und und braune Variante (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder eine graubraune und eine rötlichbraune Farbvariante („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder eine graubraune und eine rotbraune Farbvariante (Dierschke: „1000 Vögel“) oder eine graue und eine rote Farbvariante (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder eine gräuliche und eine rotbraune Farbvariante (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) oder eine graue, eine rötliche und eine braune Farbvariante (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder eine graubraune, eine graue und eine rote Farbvariante (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder eine gräulichbraune, eine graue und einer rote Farbvariante (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) angegeben.

Genaugenommen ist bei der grauen Farbvariante die Oberseite graubraun, braun gestrichelt (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder die Oberseite ist grau, auf dem Rücken und den Schwingen hell gebändert (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“).

Genaugenommen ist bei der grauen Farbvariante die Unterseite „weiss, kräftig dunkelbraun gestrichelt“ und des Weiteren mit weissen Bauchstreifen versehen (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder die Unterseite ist hellgrau, schwarz gefleckt (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“).

Genaugenommen ist bei der roten Farbvariante die Oberseite zimtrötlich (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder bei der rötlichen Farbvariante ist die Oberseite rotbraun, auf dem Rücken und den Schwingen hell gebändert (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“).

Genaugenommen ist bei der roten Farbvariante die Unterseite „weiss, rötlich gebändert und gestrichelt“ (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder bei der rötlichen Farbvariante ist die Unterseite hell rotbraun, schwarz gefleckt (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“).

Im allgemeinen findet man auch, dass die Oberseite mit einigen hellen Flecken versehen ist (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder die Oberseite ist mit der Farbe der Farbvariante grundgefiedert, mit schwärzlichen Schaftstrichen und dunklen Kritzeln versehen (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Im allgemeinen findet man auch, dass die Unterseite heller, kräftig gefleckt ist (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder die Unterseite ist weisslich, dunkel längsgesteift, dünn quergebändert (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)).

Das Gesicht ist schwarz gesäumt („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder der Gesichtsschleier hat einen schwarz gestreiften Rand (Gosler: „Die Vögel der Welt“).

Die Augen sind gelb (Gosler: „Die Vögel der Welt“; Campbell: „Das grosse Vogelbuch“; Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder leuchtend gelb (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder oder hellgelb (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Der Schnabel ist hell (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder olivgrün (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder olivgrünlich (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder grünlicholiv (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Grösse beträgt 22cm (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011); Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder 18 bis 23cm (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder 19 bis 23cm (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; Burton: „owls of the world“ (1992)) oder 18 bis 25cm (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder 18 bis 25,5cm (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder 16 bis 25cm („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Dierschke: „1000 Vögel“; „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder 16,5 bis 25cm (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder 23cm beim Weibchen und 21cm beim Männchen (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Zur Nahrung zählen Fische, kleine Säugetiere, Vögel, Reptilien (Eidechsen), Amphibien (Frösche), Insekten (Heuschrecken).

Es werden Vögel mitunter erbeutet, „die grösser sind als die Ostkreischeule“ selbst (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“).

Die Ostkreischeulen jagen „in der Dämmerung und nachts“ (Dierschke: „1000 Vögel“) oder jagen in der Abenddämmerung (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder werden in der Abenddämmerung aktiv und „sind fast ausschliesslich nachtaktiv“ (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“). Die Ostkreischeulen haben ein weiches und lockeres Gefieder, dessen Schwungfedern „ausgefranste Ränder“ haben, „die den Luftstrom über die Flügel verlangsamen und den Flug lautlos machen“ („Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006)).

Die Ostkreischeulen schlafen „mit zusammengekniffenen Augen und aufgestellten Federohren, wobei ihr Kopf leicht zur Seite gedreht ist und der Schnabel im Gefieder steckt“ (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Das Nest befindet sich „in Baumhöhlen, alten Spechthöhlen, Gebäuden, Nistkästen“ (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder Baumhöhlen, Spechthöhlen (Dierschke: „1000 Vögel“; Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“).

Das Weibchen legt im Abstand von 2 Tagen (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) 4 bis 8 weisse Eier (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder 4 bis 5, manchmal bis 8 Eier (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder 4 bis 6 Eier (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder 3 bis 7 weisse Eier (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder 3 bis 8 weisse Eier (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Das Weibchen brütet die Eier (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder „hauptsächlich“ das Weibchen brütet die Eier (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) in 26 Tagen (König/Weick: „Owls of the World“ (2008); S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) aus.

Als Brutzeitraum wird „April bis Mai“ (Campbell: „Das grosse Vogelbuch“) oder mit dem Februar als Beginn und je nach Verbreitungsgebiet bis zum Juli (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“) oder „März bis April“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) angegeben.

Das Männchen beschafft währenddessen die Nahrung (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“; S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Die Jungvögel verlassen mit 14 bis 20 Tagen als Ästlinge das Nest und verbringen die kommenden Tage in der Nestumgebung (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“). Beide Altvögel füttern dann die Jungvögel (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“). Die Jungvögel sind mit 4 bis 6 Wochen selbständig und verlassen die Altvögel (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Ein Höchstalter von 14 Jahren (Dierschke: „1000 Vögel“) oder in Volierenhaltung von über 20 Jahren (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) wird angegeben. 

Die Erstzucht gelang dem Zoo Louisville (USA) im Jahre 1972 (Gefiederte Welt (06/2011)).

Das linke Foto (Otus asio) wurde im Hessischen Landesmuseum Darmstadt aufgenommen.

 

Das rechte Foto (Amerikanische Zwergohreule, lat. Asio asio) wurde im Naturkundemuseum Bamberg aufgenommen. Unklare ältere Bezeichnungen in Deutsch und Latein. Möglicherweise auch Megascops asio

02. Westkreischeule (oder Kennicotti-Kreischeule)
lat. Megascops kennicottii (früher Otus kennicottii)

Die Westkreischeulen leben in den Kaktuswüsten, Eichenwäldern.

Als Verbreitungsgebiet wird die Westseite der Rocky Mountains (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; Burton: „owls of the world“ (1992)) oder westliches Nordamerika („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder Südkanada, Rocky Mountains, West-Nordamerika, Mexiko, Küstenregionen des Nordwest-Pazifiks (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder „Zentral- und Nordamerika, westlich der Rocky Mountains“ („Berliner Tiere“: Nr. 40 Ausgabe 2: 2021) angegeben.

Es werden 8 Unterarten (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012); Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder 9 Unterarten (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) angegeben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii kennicottii (Elliot, 1867 oder Elliot, DG, 1867?) „Sitka, Alaska – Küstenregion von Südostalaska bis Westwashington, Vancouver Insel“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Südalaska, Küste von Oregon, Vancouver Island (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Südalaska, Nordwestkanada, Küsten von Nord-Kalifornien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südostalaska bis Nordwestkalifornien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii bendirei (Brewster, 1882) „Nicasio, Kalifornien – Küstenregionen Kaliforniens“, „Teile Niederkaliforniens“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Washington, Idaho, bis Südkalifornien, bis Montana, Wyoming (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Idaho, Montana, Washington, Oregon (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südzentraloregon bis Nord-Baja California (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii aikeni (Brewster, 1891) „El Paso, Colorado – Südwesten der USA bis Nordmexiko“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Südwest-USA bis Nord-Sonora in Mexiko (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder Südwest-USA bis Nordzentral-Sonora in Mexiko (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Südwest-USA bis Nordmexiko (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Westtexas, bis Colorado, Utah, Nevada, Ostkalifornien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii yumanensis (Miller & Miller, 1951 oder Miller, AH & Miller, L, 1951?) „10 Meilen westlich von Pilot Knob, 1 Meile südlich der Grenze zwischen den USA und Mexiko, Baja California, Mexiko“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Colorado-Wüste, Baja California bis Nordwest-Sonora in Mexiko (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Süd-USA, Baja California, Zentralmexiko (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südostkalifornien, Südwestarizona, Nordwest-Sonora (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii cardonensis (Huey, 1926) „10 Meilen östlich El Rosario, Nieder-Kalifornien – San Jacinto und San Gabriel – Gebirge in Südkalifornien, Teile Nieder-Kaliforniens“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Südkalifornien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder Südkalifornien, pazifische Seite von Lower California (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Südkalifornien, pazifische Seite von Baja California (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Nordost-Baja California (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii xanthusi (Brewster, 1902) „Santa Anita / Niederkalifornien – Süden Niederkalifornien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Baja California (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Süd-Baja California (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii suttoni (Moore, 1944 oder Moore, RT, 1941?) „Portezuelo, Hidalgo / Mexiko“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Rio Grande in Texas bis ins mexikanische Hochland (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Texas bis ins mexikanische Hochland (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südwesttexas bis zum mexikanischen Hochland in Zentralmexiko (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii vinaceus (Brewster, 1888) „Durasno, Chihuahua – Durasno in Chihuahua und El Orito in Nordostsinaloa“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Mexiko: Sonora bis Sinaloa (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder Mexiko: Zentral-Sonora bis Sinaloa (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Mexiko (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Süd-Sonora bis Sinaloa (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops kennicottii macfarlanei (Brewster, 1891) Südostbritisch-Kolumbien, bis Nordostkalifornien, Wyoming (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021). Die Unterart Megascops kennicottii macfarlanei wird bei König/Weick („Owls of the World“ (2008)); Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)) nicht aufgeführt.

Die Erstzucht gelang dem Driftwood Research and Breeding Center for Owls (S.C.R.O.-Canada; existiert nicht mehr; Kanada) im Jahre 1992 (Gefiederte Welt (06/2011)).

Westkreischeulen werden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde seit 2013 gehalten („Berliner Tiere“: Nr. 40 Ausgabe 2: 2021). Im Jahr 2017 wurden 2 männliche Jungvögel („Zoologische Gärten Berlin: Geschäftsbericht“: 2017), im Jahr 2018 2 männliche Jungvögel und ein weiblicher Jungvogel („Zoologische Gärten Berlin: Geschäftsbericht“: 2018), im Jahr 2019 ein Jungvögel („Zoologische Gärten Berlin: Geschäftsbericht“: 2019), im Jahr 2021 2 Jungvögel („Berliner Tiere“: Nr. 40 Ausgabe 2: 2021) grossgezogen.

Das Gefieder „variiert je nach Standort“ vom „Nordwesten eher bräunlich bis graubraun gefärbt, wogegen die südlichen Arten mehr grau befiedert sind“ (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder einige Westkreischeulen im Nordwesten sind bräunlich, ansonsten sind die Westkreischeulen grau (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder die seltene braunen Farbvarianten kommen im Norden vor, ansonsten kommen die Westenkreischeulen in der grauen Farbvariante vor (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder die braune Farbariante ist selten, die meisten Westenkreischeulen kommen in der grauen Farbvariante vor (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Oberseite ist des Weiteren mit schwärzlichen Schaftstrichen, feinen Kritzeln gezeichnet (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Augen sind hellgelb (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder leuchtend gelb (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder hellgelb (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Der Schnabel ist dunkel (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder schwärzlich oder dunkelgrau (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder schwärzlich (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die hellere Unterseite ist des Weiteren mit schwärzlichen Schaftstrichen, unregelmässig quergebändert gezeichnet (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Grösse beträgt 18 bis 24cm (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder 22cm (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder 19 bis 23cm (Burton: „owls of the world“ (1992)) oder 19 bis 25cm („Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder 21 bis 24cm (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder 22 bis 24cm (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Zur Nahrung zählen Insekten, kleine Säugetiere (Nagetiere), Frösche, kleine Vögel (Singvögel), Würmer, Frösche.

Die Westkreischeulen sind „vorwiegend nachtaktiv“ und beginnen mit dem Einbruch der Dämmerung mit der Jagd (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Die Balz beginnt im Januar bis Februar (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder im späten Februar (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder die Fortpflanzungszeit beginnt im Februar, „wenn die Männchen in der Dämmerung ihren Gesang ertönen lassen“ („Berliner Tiere“: Nr. 40 Ausgabe 2: 2021).

Das Nest befindet sich in einer Baumhöhle (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Das Weibchen legt 2 bis 7, meist 3 Eier (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder 3 bis 7 weisse Eier (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Das Weibchen brütet die Eier in 27 bis 33 Tagen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder in 26 Tagen (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) aus. Als Brutzeitraum wird März bis April angegeben (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Die Jungvögel verlassen mit 4 Wochen das Nest (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder werden flügge mit 33 Tagen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Geschlechtsreif werden die Westkreischeulen mit einem Jahr (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Männchen und Weibchen bleiben „meist auch lebenslang“ zusammen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Magdeburg (links) und im Tierpark Berlin (Friedrichsfelde; mitte, rechts) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden auf der Vogelausstellung Ornithea gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelpark Buchs (links) und in der Quarantänestation Eulenhof-Zoo (mitte) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) gemacht.                        .

03. Tropenkreischeule (oder Choliben-Zwergohreule oder Cholibaeule oder Tropen-Kreischeule oder oder Tropenschreieule oder Sperberkreischeule)
lat. Megascops choliba (früher Otus choliba)

Die Tropenkreischeulen sind in den trockenen Waldgebieten, Trockenwäldern, trockenen Buschsavannen, Waldrändern, aufgelockerten Tieflandregenwäldern, baumbestandenen Landschaften verbreitet.

Als Verbreitungsgebiet findet man im allgemeinen das tropische Südamerika („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 8 (Vögel 2)) oder Ost-Anden bis Nordargentinien (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder das tropische und subtropische Südamerika, ausgenommen Westperu, ausgenommen Chile, ausgenommen Südargentinien (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder Mittel- und Südamerika (Gefiederte Welt 08/2002) oder Südamerika (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder Mittelamerika bis Zentralargentinien (Kauzbrief 16/2004) oder „Costa Rica bis zum argentinischen Buenos Aires“ (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder Costa Rica bis Nordargentinien (Gosler: „Die Vögel der Welt“; Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder „Argentinien, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Französisch-Guyana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad, Venezuela“ („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 3 (1993)).

Es werden 7 oder 9 Unterarten (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder 8 Unterarten (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder 9 Unterarten (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) angegeben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba choliba (Vieillot, 1817) „Paraguay – Südbrasilien und Ostparaguay bis Buenos Aires“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Brasilien: Süden des Mato Grosso und Sao Paolo; bis Ostparaguay (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südbrasilien, Ostparaguay (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba luctisomus (Bangs & Penard, 1921 oder Bangs & Penard, TE, 1921?) „Escazu/Costa Rica – Costa Rica bis Nordwestkolumbien, Arch. De las Perlas“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder „Pazifische Hänge von Costa Rica zur Kanalzone nach West-Panama und Pearl Island bis nach Nordwest-Kolumbien“ (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) oder Costa Rica bis Nordwestkolumbien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) oder pazifische Seite von Costa Rica, Panamakanal, Pearl Island bis Nordwestkolumbien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba margaritae (Cory, 1915) „Isla de Margarita / Venezuela – Nordkolumbien, Nordvenezuela, Isla de Magarita“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Insel Margarita, Nordkolumbien bis Nordvenezuela (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Insel Margarita, Nordvenezuela (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Isla Margarita (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba crucigerus (Spix, 1824 oder von Spix, 1824?) „Ostkolumbien und Nordostperu bis Nordostbrasilien, Trnidad“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Ostkolumbien, Venezuela, Ostperu, Nordostbrasilien, Surinam, Guyana, Trinidad (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Ostkolumbien, Ostecuador, Venezuela, Ostperu, Nordostbrasilien, Surinam, Guyana, Trinidad (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Ostkolumbien, Ostperu, über Venezuela, Guyanas, bis Nordostbrasilien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba duidae (Chapman, 1927 oder 1929?) „Duida/Venezuela“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Südvenezuela: Berge Duida und Neblina (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Südvenezuela (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba decussatus (Lichtenstein, 1823 oder Lichtenstein, MHK, 1823?) „Bahia – Zentral-, Ost-, Südostbrasilien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Mittelbrasilien, Südbrasilien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder Zentralostbrasilien, Südbrasilien (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Zentralbrasilien, Südbrasilien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Süd- und Ostbrasilien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba uruguaiensis (Hekstra, 1982) Südostbrasilien, Uruguay, Nordostargentinien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) oder Südostbrasilien: „Santa Catarina, Rio Grande do Sul“, Uruguay, Nordostargentinien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba surutus (Kelso, 1941 oder Kelso, L, 1941?) „Rio Surutu, Buenavista, Dept. Santa Cruz / Bolivien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Bolivien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba wetmorei (Brodkorb, 1937) „Perto Casado, Paraguay Chaco – Chaco von Paraguay und Argentinien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Paraguay: Chaco bis Argentinien: Buenos Aires (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Paraguay: Chaco bis Nordwestargentinien: Mendoza, Nord-Buenos Aires (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Westparaguay, Nordargentinien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Das Gefieder ist im allgemeinen je nach Unterart „von Hellbraun über Dunkelbraun bis hin zur graubraunen Schattierung“ verschieden (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)). Oder man findet, dass eine rote und eine graue Farbvariante (Burton: „owls of the world“ (1992)) oder „3 verschiedene Farbmorphen“ (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder eine braune und eine graue Farbvariante („Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder eine graubraune, eine rote und eine braune Farbvariante (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) angegeben werden.

Die Oberseite ist braun, eulenartig gezeichnet (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder fein strichförmig gezeichnet, die Schulterfedern, Flügeldecken sind mit weissen Spitzen versehen (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder ist auf dem Scheitel, dem Rücken und dem Mantel mit schwärzlichen Schaftstrichen versehen (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Das Gesicht ist schwarz umrahmt (Gosler: „Die Vögel der Welt“; Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder hat eine schwarzbraune Gesichtsbegrenzung (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder „der Gesichtsschleier ist kräftig dunkel umsäumt, besonders breit an den Seiten“ (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“).

Die Augen sind lichtgelb (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder gelb (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder hellgelb bis goldgelb (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder lichtgelb bis goldgelb (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder blassgelb bis goldgelb (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder gelb oder orangegelb (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder gelb, auch gelegentlich bräunlich (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“).

Die Unterseite ist weisslich, stark längs- und quergefleckt (Diesselhorst, Fechter: „Knaurs Tierleben von A-Z, Band 2 (M-Z)”, 1981) oder braungrau, schwarz gestreift (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder ist „fein gebändert“ (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder ist weiss bis fast weiss und mehr oder weniger kräftig schwärzlich gezeichnet (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder ist durch „ein >Fischgrätenmuster< auf den Deckfedern“ gezeichnet (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder ist durch ein >Grätenmuster< gekennzeichnet (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)).

Die Grösse beträgt 18 bis 22cm (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder 19 bis 23cm (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder 19 bis 23cm (Burton: „owls of the world“ (1992)) oder 22cm (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder 23cm (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder 25cm (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder 20 bis 25cm (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder 21 bis 25cm (König/Weick: „Owls of the World“ (2008); „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010).

Zur Nahrung zählen kleine Wirbeltiere, Insekten (Käfer, Falter), Spinnen.

Die Tropenkreischeulen jagen nach dem Einbruch der Dunkelheit (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder sind „gänzlich nachtaktiv“ (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder sind nachtaktiv (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012); Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)).

Als Nest werden verlassene Nester, Höhlen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder verlassene Nester, Baumhöhlen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) verwendet.

Das Weibchen legt 2 bis 5 Eier (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981); Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) oder 1 bis 3 weisse Eier (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Das Weibchen brütet die Eier allein (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder das Weibchen brütet die Eier „ausschliesslich“ (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) in 24 Tagen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder in 28 Tagen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)) aus.

Die Jungvögel verlassen als Ästlinge das Nest in ca. 4 Wochen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder in ca. 5 Wochen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)). Anschliessend werden die Jungvögel noch weiter durch die Altvögel betreut (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)). Flügge sind die Jungvogel in weiteren 2 Wochen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)).

Männchen und Weibchen bleiben nur zur jeweiligen Brutperiode zusammen (Kraus: „Faszination Eulen“ (2012)).

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelpark Buchs gemacht.                                             .

04. Unterart: ?
lat. Megascops choliba luctisomus

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba luctisomus (Bangs & Penard, 1921 oder Bangs & Penard, TE, 1921?) „Escazu/Costa Rica – Costa Rica bis Nordwestkolumbien, Arch. De las Perlas“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder „Pazifische Hänge von Costa Rica zur Kanalzone nach West-Panama und Pearl Island bis nach Nordwest-Kolumbien(S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“) oder Costa Rica bis Nordwestkolumbien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) oder pazifische Seite von Costa Rica, Panamakanal, Pearl Island bis Nordwestkolumbien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Unterart Megascops choliba luctisomus hat lange Flügel (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)).

Mit freundlicher Genehmigung von Dieter Kloessing, www.dieter-kloessing.de , wurde das Foto verwendet. Das Foto wurde in Jacó in Costa Rica aufgenommen.

Vielen Dank auch an Prof. Claus König für die Hilfe bei der Bestimmung (unter Vorbehalt, weil eine Überprüfung mangels DNA- bzw. Lautäusserungsanalyse nicht möglich war/ist.)

05. Unterart: ?
lat. Megascops choliba crucigerus

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops choliba crucigerus (Spix, 1824 oder von Spix, 1824?) „Ostkolumbien und Nordostperu bis Nordostbrasilien, Trnidad“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Ostkolumbien, Venezuela, Ostperu, Nordostbrasilien, Surinam, Guyana, Trinidad (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Ostkolumbien, Ostecuador, Venezuela, Ostperu, Nordostbrasilien, Surinam, Guyana, Trinidad (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Ostkolumbien, Ostperu, über Venezuela, Guyanas, bis Nordostbrasilien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Die Unterart Megascops choliba crucigerus ist ockergelb auf den Körperfedern gefleckt (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder gelblich auf den Körperfedern gefleckt (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Mit freundlicher Genehmigung von Norbert Flauger, www.bugparadise.com konnte dieses Foto verwendet werden.

06. Kappenkreischeule (oder Schwarzkappen-Kreischeule oder Kappeneule oder Mönchskreischeule oder Düstere Kreischeule)
lat. Megascops atricapillus (früher: Otus atricapillus oder Megascops atricapilla)

Die Kappenkreischeulen bevorzugen die „dichten Wäldern mit üppigen Unterwuchs“, leben aber auch in den „tropischen Waldgebieten“ (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“, S. 17).

Die Kappenkreischeulen sind Standvögel (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“, S. 23).

Als Verbreitungsgebiet wird allgemein Nordostargentinien, Südostbrasilien, Paraguay („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 3 (1993)) oder Brasilien (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder Zentral- und Südbrasilien („Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010) oder Nordostargentinien, Südostbrasilien, Ostparaguay bzw. Ostbrasilien „norwärts bis etwa Rio de Janeiro”, Ostparaguay, den Amambay-Bergen (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“, S. 23, 17) oder Ostbrasilien, Uruguay, Ostparaguay, Nordargentinien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder Ostbrasilien, Ostparaguay, Nordargentinien (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder „im Atlantischen Regenwald von Bahia (Brasilien) über Nordost-Argentinien bis ins östliche Paraquay“ (S.C.R.O.-Deutschland: „Jahresbericht 2021“) oder Ostparaguay, Südostbrasilien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) angegeben.

Man findet in der älteren Literatur 6 Unterarten bei Eck/Busse („Eulen“, NBB Band 469 (1977)).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops atricapillus atricapillus (Temminck, 1822) „>Rio<-Zentralbrasilien, nördlich von Goyaz“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops atricapillus maximus „Vermelho / Parana - Parana“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Andererseits wird die Unterart Megascops atricapillus maximus bei König/Weick („Owls of the World“ (2008)), Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)), Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Langohr-Kreischeule (oder Langohrkreischeule oder Santa Catarina-Kreischeule), lat. Megascops atricapillus sanctaecaterinae (Salvin, 1897) „Südbrasilien – Santa Catharina“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Andererseits wurde die Unterart Megascops atricapillus sanctaecaterinae zur eigenständigen Art Langohr-Kreischeule (oder Langohrkreischeule oder Santa Catarina-Kreischeule), lat. Megascops sanctaecatarinae (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012); König/Weick („Owls of the World“ (2008); Vogelwarte Band 58: Heft 1: Februar 2020; Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) erhoben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops atricapillus pintoi wird „Südbrasilien - ?Rio Grande de Sul“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). König/Weick („Owls of the World“ (2008)) halten die Unterart Megascops atricapillus pintoi als ein Synonym der Santa Catarina-Kreischeule oder Langohrkreischeule, lat. Megascops sanctaecatarinae. Andererseits wird die Unterart Megascops atricapillus pintoi bei Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)), Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Watsonkreischeule (oder Watson-Kreischeule oder Watsoneule oder Rotbauchkreischeule), lat. Megascops atricapillus watsoni (Cassin, 1848 oder 1849?) „Orinoko, Venezuela – Südamerika nördlich des Amazonas, östlich der Anden“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Andererseits wurde die Unterart Megascops atricapillus watsoni auch zur eigenständige Art Watsonkreischeule (oder Watson-Kreischeule oder Watsoneule oder Rotbauchkreischeule), lat. Megascops watsonii (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012); König/Weick („Owls of the World“ (2008); Vogelwarte Band 58: Heft 1: Februar 2020; Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) erhoben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops atricapillus usta (Sclater, 1858) „Teffe – Amazonas bis Nordargentinien, mit Ausnahme des Ostens des Kontinents“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). Andererseits wurde die Unterart Megascops atricapillus usta zur eigenständige Art Usta-Kreischeule, lat. Megascops usta (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012); König/Weick („Owls of the World“ (2008)) erhoben. Jedoch Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) haben die Unterart Megascops atricapillus usta der Art Watsonkreischeule (oder Watson-Kreischeule oder Watsoneule oder Rotbauchkreischeule), lat. Megascops watsonii als neue Unterart Megascops watsonii usta einsortiert.

Es wird eine graue, eine braune und eine rote Farbvariante (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder eine schwärzlichbraune und eine rotbraune Farbvariante (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder eine erdbraune, eine rote und eine graue Farbvariante (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder eine dunkelerdbraune, eine rote und eine graue Farbvariante (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) angegeben.

Die Oberseite ist gefleckt und bekritzelt (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Der Oberkopf ist dunkel (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder „oft einfarbig schwärzlich“, der Hinterkopf ist „von einem hellen Saum umrandet“ (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder der Scheitel ist bald einfarbig dunkelbraun oder schwärzlich (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Augen sind braun oder mattgelb (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder dunkelbraun, selten bernsteingelb (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder dunkelkastanienbraun, kastanienbraun, manchmal bernsteingelb (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder oder dunkel, kastanienbraun, manchmal hell oder bernsteingelb (Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Unterseite ist auf der Brust mit dunklen Schaftstrichen, die kräftig querverästelt sind, mit einer zusätzlich feinen wellenförmigen Querzeichnung versehen (“Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde (Serie A; Biologie)“: Nr. 511: König: „Lautäusserungen als interspezifische Isolationsmechanismen bei Eulen der Gattung Otus ...“) oder die Unterseite ist bekritzelt, mit dunklen Schaftstrichen versehen, die mit jeweils 2 oder 3 Seitenästen versehen sind (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder die Unterseite ist dunkel bekritzelt, mit dunklen Schaftstrichen versehen, die mit jeweils 2 oder 3 Seitenästen versehen sind (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder die Unterseite ist mit dunklen Schaftstrichen versehen, die mit jeweils 2 oder 3 Seitenästen versehen sind (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Grösse beträgt 24cm (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder 19 bis 23cm (Burton: „owls of the world“ (1992)) oder 22 bis 23cm (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008); „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010).

Zur Nahrung zählen Insekten und kleine Wirbeltiere.

Das Weibchen legt 2 bis 3 weisse Eier (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Mit freundlicher Genehmigung konnte das Foto von Nick Athanas, www.antpitta.com , verwendet werden. Foto wurde in Brasilien aufgenommen.

07. Rostkreischeule (oder Salvins Schreieule oder Salvineule oder Salvin-Kreischeule)
lat. Megascops ingens (früher: Otus ingens)

Die Rostkreischeulen leben an den Berghängen, Wäldern.

Als Verbreitungsgebiet wird allgemein mit „Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Peru, Venezuela“ („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 3 (1993)) angegeben.

Es werden 4 Unterarten (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder 2 Unterarten (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder 3 Unterarten (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) angegeben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops ingens ingens (Salvin, 1897) „Jima / Ekuador“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Ostekuador, Nordbolivien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Ostekuador bis Zentralbolivien (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops ingens minimus Santa Ana, 600m, „Rio Coroico, Dept. La Paz / Bolivien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)). König/Weick („Owls of the World“ (2008)) halten die Unterart Megascops ingens minimus als eine Variante der Unterart Megascops ingens ingens. Die Unterart Megascops ingens minimus ist bei Mikkola („Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012)), Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer („Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021) nicht aufgeführt.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Kolumbienkreischeule (oder Kolumbien-Kreischeule oder Kolumbieneule), lat. Megascops ingens colombianus (Traylor, 1952) El Tambo, 1.500m, Kolumbien (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Westkolumbien, bis Nordperu (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021). Andererseits wurde die Unterart Kolumbienkreischeule (oder Kolumbien-Kreischeule oder Kolumbieneule), lat. Megascops ingens colombianus zur Art Kolumbienkreischeule (oder Kolumbien-Kreischeule oder Kolumbieneule), lat. Megascops colombianus (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); „Owls of the World“ (2012); König/Weick („Owls of the World“ (2008)) erhoben.

Genaugenommen ist das Verbreitungsgebiet der Unterart Megascops ingens venezuelanus (Phelps & Phelps, 1954 oder Phelps & Phelps Jr, 1954?) „Cerro Pejochaima, Rio Negro, Sierra de Perija, 1.700m, Zulia / Venezuela – Venezuela bis Kolumbien“ (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder Venezuela bis Ostkolumbien (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)) oder Nordkolumbien, Nordwestvenezuela (Barthel, Barthel, Bezzel, Eckhoff, van der Elzen, Hinkelmann, Steinheimer: „Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen“, 2021).

Die Oberseite ist dunkelolivbraun, rötlichbraun oder graubraun, mit weissen Punkten versehen, dunkel bekritzelt (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013) oder dunkelolivgelbbraun, rötlichbraun, graubraun, mit weissen Punkten versehen, dunkel bekritzelt (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder dunkelolivgelbbraun, rotbraun, graubraun, mit weissen Punkten versehen, dunkel bekritzelt (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Der Oberkopf ist gebändert (Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977)) oder der Scheitel ist dunkel gefleckt (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013).

Die Augen sind gelblichbraun bis dunkelbraun (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder honigbraun (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Unterseite ist hell, mit Schaftstrichen versehen, dunkel und mattgelb bekritzelt (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)) oder hell, mit Schaftstrichen versehen, dunkel und mattgelb bis weiss bekritzelt (Mikkola: „Owls of the World“ (2012)) oder blass, mit Schaftstrichen versehen, dunkel und büffellederfarben bis weiss bekritzelt (König/Weick: „Owls of the World“ (2008)).

Die Grösse beträgt 23 bis 28cm (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder 28cm (Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder 19 bis 23cm (Burton: „owls of the world“ (1992)) oder 25 bis 28cm (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008); „Die Natur: Visuelle Enzyklopädie …..“, 2010).

Zur Nahrung zählen Insekten und kleine Wirbeltiere.

Nach Oben

.                                                                                                                 .

Klick zum externen Fotoalbum zum Impressum von www.kaiseradler.de
Klick zum Blog